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A K T U E L L E S 

 

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1981 - 2011

 

30-jähriges Praxis-Jubiläum

 

Dr.B. Schickan, M. Hirschochs, Ehepaar Meier, Ehepaar Prof.Schmitz, G.Knauer


Am 01.01.2011 besteht unsere Praxis 30 Jahre !

 

Wir haben unser Jubiläum am 18. Juni 2011 diesmal nur  mit der Familie und den engsten Freunden und allen Praxis-MitarbeiterINNEN gefeiert.

 

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Allen, die uns zu diesem Tag gratuliert und beschenkt  haben und bei ALLEN PATIENTEN, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben und uns über all die Jahre treu sind.

 

 

 

Minister Hartmut Möllring, Dr.Eva Möllring, Ehepaar Stockhofe, Ehepaar Bahlmann

 

 

 

 

Hans-Georg und Anja Kiesel, Frau Elvira Evers

 

 

 

 

Dr. John Coughlan u. Frau Ingrid, Ehepaar Möllring

 

 

 


Aktuelles Medizinisches

 

 

 

Kinderlähmung nähert sich wieder Europa

Hannover, 8. Juli 2010 (apn). Die Region Europa und westliches Zentralasien droht das Zertifikat "Frei von Kinderlähmung" der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu verlieren. Grund seien rund 640 Fälle von Polio, die seit März in Tadschikistan aufgetreten sein, sagte in Hannover Adolf Windorfer von der europäischen WHO-Zertifizierungskommission für Polio. Auch in Moskau undSankt Petersburg habe man acht neue Fälle von Kinderlähmung registriert.

(Quelle: "Die Welt Nr.156, vom 9.Juli 2010, Seite 6)

 

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Hautkrebs schon in jungen Jahren

Hautkrebs ist mit rund 160 000 Neuerkrankungen (davon 20 000 am besonders gefährlichen schwarzen Hautkrebs dem malignen Melanom) die häufigste Tumorerkrankung in Deutschland. Nur wer zur Früherkennung (Hautkrebs-Screening) kommt, kann frühzeitig behandelt werden. Denn ab drei Millimeter Dicke eines Melanoms sinnken die Überlebenschancen des Patienten aufunter 50 Prozent. Studien belegen, dass immer mehr junge Leute unter 40 Jahren schwarzen Hautkrebs bekommen. Die Ursachen? "Sie haben in diesem Alter schon viel mehr Sonne abbekommen als die Generationen vor ihnen", erklärt Prof. Schadendorf, Leiter der Dermatologie des Uniklinikums Essen. "Sie hatten als Kinder schon Sonnenbrände (...).Besonders riskant ist, dass jeder sich durch Sonnencreme in Sicherheit wiegt. Aber auch die schützt nur für eine begrenzte Zeit." (Quelle: www.maxi.de)

Wie kann ich mich schützen?

Das Risiko, irgendwann im Leben Hautkrebs zu bekommen, liegt für Weißhäutige in westlichen Industrienationen inzwischen bei fast 50 Prozent, so Experten. Besonders gefährdet sind sehr hellhäutige Typen und alle, die als Kind oft Sonnenbrand hatten. Vorbeugen sollte und kann jeder: also in der Mittagszeit in die pralle Sonne, sich stets mit Kleidung und Hut vor UV-Strahlung schützen und - ganz wichtig - regelmässig zur Vorsorge gehen. Für alle unter 35 Jahren kostet die Untersuchung beim Arzt im Schnitt 30 Euro, danach  zahlt alle zwei Jahre die Krankenkasse. Noch mehr Infos: www.hautkrebs.de

 

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"Weniger Kopfschmerz"

In Deutschland leidenmindestens sechs Millionen Menschen an Migräne. Migräne, mit und ohne Aura ("Cortical Spreading Depression"(CSD)-hierbei werden für einen Augenblick einige Nervenbahnen außergewöhnlich erregt. Dieser Reiz wandert dann in einer Welle über die Gehirnrinde und bedingt zeitweilige Störungen einzelner Körperfunktionen. Auch eine verminderte Durchblutung spielt wohl eine Rolle). Bei Frauen unter 45 Jahren steigert sich das Risiko hierdurch für einenSchlaganfall. Ihr persönliches Risiko mindern Sie, indem Sie nicht rauchen und auf eine Verhütung mit östrogenhaltigen Mitteln verzichten.

Die richtige Therapie beinhaltet zwei Aspekte: 1. eine schnelle und deutliche Linderung einer akuten Attacke und 2. eine wirksame Vorbeugung gegen allzu viele Schmerztage in kurzen Abständen.

Für die Behandlung von akuten Kopfschmerzen mit Schmerzmitteln gibt es LEITLINIEN, die sich bei der Migräne-Gesellschaft nachlesen lassen: www.dmkg.de

Auch für die PROPHYLAXE existieren Leitlinien: Entscheidend ist bei der Migränebehandlung, sich nicht ausschließlich auf Arzneimittel zu verlassen. Ein regelmäßiger Tagesablauf - wie die Muskelentspannung nach Jacobsen (Sprechen Sie uns darauf an) - und Ausdauersport helfen nachweislich, das Schmerzleiden zu lindern.

(Quelle: HausArzt 3/2010, Seite 31 f.- unsere Praxiszeitung zum Mitnehmen für Sie!)

 

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FSME-Virus

Das FSME-Virus kann durch Zecken übertragen werden und beim Menschen Hirnhautentzündung hervorrufen. In 27 Ländern Europas kommt es nun vor, und sogar 100 Kilometer südlich des Polarkreises wurde es nachgewiesen. Nicht mehr nur in Süd-,sondern auch in Norddeutschland gibt es Fälle von FSME. 136 Kreise gelten als Risikogebiete. 314 Erkrankte wurden 2009 in Deutschland registriert.

Eine Impfung mit drei Spritzen bietet einen umfassenden Schutz! 

(Quelle: HausArzt, 3/2010)

 

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Gefäßverkalkung gab es schon im alten Ägypten

Fettreiche Ernährung schadete bereits vor Tausenden von Jahren den Menschen: Britische Forscher entdeckten bei der Untersuchung ägyptischer Mumien verstopfte Arterien und verkalkte Gefäßwände - typische Veränderungen bei Arteriosklerose.Die Erkrankung ließ sich bei Priestern und deren Angehörigen nachweisen. Aus den Grabinschriften erfuhren die Forscher, dass die Priester fettreiche Opferspeisen, die mehrmals täglich den Göttern dargebracht wurden, mit nach Hause nahmen und damit ihre Familien ernährten.

(Quelle: HausArzt 3/2010) 

 

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Auch kleine Wunden ernst nehmen! Sorglos werkeln nur mit Impfung!

Auffrischimpfungen gegen Wundstarrkrampf sind wichtig!

Denn der Erreger von Wundstarrkrampf oder Tetanus ist überall verbreitet und kann durch alltägliche Wunden in den Körper gelangen. Der Kontakt mit dem Bakterium Clostridium tetani kann zu einer Infektion führen und sich zu einer qualvollen und lebensbedrohlichen Krankheit ausweiten.

Legen Sie uns Ihren Impfausweis bei Ihrem nächsten Besuch vor - wir überprüfen den Impfstatus.

 

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